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Prozessdatenverarbeitung mit Picaxe-Microcontrollern


Im Alltag hat man unbewusst mit Microcontrollern zu tun, die zur Steuerung technischer Geräte wie z.B. Waschmaschinen, Fernseher und Mobiltelefonen eingesetzt werden. Die Verwendung von PICAXE-Microcontrollern ( en.wikipedia.org/wiki/PICAXE und http://de.wikipedia.org/wiki/Mikrocontroller) ist im englischsprachigen Raum in Schulen und Universitäten seit Jahren sehr verbreitet und im Internet recht gut dokumentiert (siehe z.B.

Unzählige Projektideen mit Schaltplänen und Programmen sind beschrieben

und oft gibt es dazu auch Filme auf Youtube

z.B.http://www.youtube.com/watch?v=Fw0lHWN1pj0

Im deutscher Sprache gibt es dagegen bisher wenig Infos zu den PICAXEs im Internet ( http://www-md.e-technik.uni-rostock.de/ma/cc14/projects/sschool/index.htm, http://www.strippenstrolch.de/5-1-1-welche-picaxe-gibt-es.html ).

Für Schulen gelten bei Bestellungen unter bestimmten Bedingungen auch besonders günstige Zahlungsbedingungen werden (  picaxe.comhttp://www.roboter-teile.de).

Die PICAXEs lassen sich je nach vorhandenem Budget und mit mehr oder weniger eigenem Arbeitsaufwand unterschiedlich einsetzen (z.B. 194.201.138.187/epages/Store.storefront/; und 194.201.138.187/epages/Store.storefront/ ).

Die PICAXE-Microcontroller kann man mit kostenloser Software grafisch über Programmablaufpläne (nur Windows) bzw. mit einem einfachen Basic (Windows, Linux, OSX) über ein Verbindungskabel (seriell oder USB) von einem PC aus programmieren (http://www.rev-ed.co.uk/picaxe/software.htm).

In den letzten Schuljahren konnten damit an einigen Hamburger Gesamtschulen erste Unterrichtserfahrungen in der Prozessdatenverarbeitung gesammelt und dazu Arbeitsmaterialien erarbeitet werden.